Fake Magic Karten – So erkennst du sie

Wie erkennt man gefälschte Magic: The Gathering Sammelkarten?

Autor: Philippe Zens

In unserem heutigen Artikel zeigen wir dir, wie du gefälschte von echten Magic Karten unterscheiden kannst. Das Beste daran: Es ist gar nicht mal so schwer!

Muss man Angst vor Fälschungen haben?

Bevor wir beginnen: Du brauchst keine Angst davor zu haben mit gefälschten Magic-Sammelkarten überflutet zu werden. Wir kaufen über 600.000 und verkaufen über 400.000 Sammelkarten im Jahr, und das sind nur die Karten im Wert von 1 € oder mehr. Während unserem Einkaufsprozess identifizieren wir immer wieder mal Fakes. Diese werden aus dem Verkehr gezogen, vernichtet oder für interne Schulungszwecke weiterverwendet. Die Anzahl an gefundenen Fälschungen im Verhältnis zu den Karten, die wir täglich sehen, ist dabei aber sehr niedrig.

Der Grund: Es gibt kaum Fakes, die gut genug sind um ein geschultes Auge auszutricksen.

Gefälschte Magic-Karten

Kein Test Kann Alles

Leider gibt es nicht den EINEN, besten Test, um die Echtheit einer Magic Karte zu garantieren. Ein Grund dafür ist, dass manche MtG Karten sehr alt sind. Im Laufe der der Jahre, hat Wizards of the Coast mit verschiedenen Drucktechniken und Materialien experimentiert. Außerdem wurden Fälscher immer geschickter und besser mit ihren eigenen Techniken.

Wir ihr seht, ist das Thema ist also recht komplex. Wir versuchen in diesem Artikel nicht alles lückenlos abzudecken, vielmehr wollen wir dir ein paar einfache und praktische Tipps und Tricks zeigen.

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Wir kaufen alle Magic-Karten und komplette Sammlungen jeder Größe.  Das reicht von einzelnen Karten bis hin zu  sehr großen High-End Collections im sechsstelligen Bereich. Wir suchen Magic: The Gathering Karten aus allen Editionen, in allen gängigen Sprachen, sowohl in Foil als auch in Non-Foil. Ob Near Mint, Played oder in Slabs, wir nehmen alle Zustände, überprüfen jede Karte individuell und machen dir gerne ein Angebot. Schnell, fair und sicher.

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Teste deine Karten mit der Hilfe eines Ladens oder einem Händler

Bei Three for One Trading teilen wir gerne unser Wissen und beantworten jede Frage zum Thema Fälschungen. Schick uns einfach eine Nachricht. Allerdings kann es manchmal schwer für uns sein, eine Karte nur durch ein Foto zu bewerten.

Aus dem Grund ist es wichtig, immer auch eine zweite Meinung, etwa bei einem lokalen Magic-Händler einzuholen. Für diesen wird es bestimmt auch leicht möglich sein, ein paar Tests durchzuführen und die verdächtigen Karten für dich zu überprüfen.

Schau dir unsere Video über Fakes an

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Mehr Informationen

Beim Vergleich mit dem Green Dot Test bei Minute 3:50 des Videos haben wir einen Fehler gemacht und eine Karte, die wahrscheinlich echt ist, als „Fälschung“ bezeichnet. Wie bereits mehrfach im Video erwähnt, ist es von größter Wichtigkeit, immer mehr als einen Test durchzuführen, eine bekannte echte Karte zum Vergleich heranzuziehen und im Zweifelsfall einen Experten zu Rate zu ziehen.

Die 3 wichtigsten Tests, um eine Fälschung zu erkennen

Es gibt genau drei Hauptbereiche, um eine authentische Magic: The Gathering Sammelkarte von einer Fälschung unterscheiden zu können. Jeder dieser Bereiche betrifft einen anderen Teil der Karte:

Außerdem wollen wir dir auch noch etwas über folgende Bereiche mitteilen, damit du in Zukunft selbstständig Fälschungen erkennen kannst:

  1. Gewicht der Karte

Für diesen Test untersuchen wir das Gewicht der Karte mit einer Präzisionswaage (Foraco Waage 500g x 0.01g). Eine authentische Magic: The Gathering Sammelkarte sollte zwischen 1,7 und 1,8 Gramm wiegen. Geringe Abweichungen in beide Richtungen sind möglich und in Ordnung.

Das Gewicht der Karte wird durch das Material und den Herstellungsprozess beeinflusst. Fälschungen sind oft aus einem anderen Material und deshalb unterscheidet sich deren Gewicht oft von dem einer Originalkarte.

Der Gewichtstest eignet sich aber auch besonders gut, um Fakes aus den letzten Jahren ausfindig zu machen. Dabei wird oft ein Papier mit einem hohen Plastikanteil verwendet. Dadurch wiegen diese Fälschungen um die 1,9 Gramm.

Gewichtstest mit einer echten Karte. 176mg

ECHT Diese Karte wiegt 1,76 Gramm und liegt deshalb exakt in der Mitte der Toleranzgrenzen einer echten Karte.

Gewichtstest mit einem Fake. 185mg

FÄLSCHUNG Diese Karte wiegt 1,85 Gramm und liegt ein gutes Stück über dem Limit von 1,8. Hier sollten die Alarmglocken läuten!

2. Print Qualität der Karte

Wir benutzen eine Fancii Juwelierlupe (20x), aber jede Art von Lupe eignet sich für diese Tests.

Eine authentische Magic: The Gathering Karte hat eindeutige Merkmale. Diese Eigenschaften der Karten konnten bisher noch nicht exakt kopiert werden. Das liegt größtenteils am industriellen Druckverfahren mit dem die Spielkarten hergestellt werden. In einem ersten Schritt werden alle Farben Punkt für Punkt und Schicht für Schicht gedruckt. All diese Punkte und Schichten ergeben dann das Bild der Karte, wie wir sie kennen. Mit dieser Art von Druckverfahren ist es nicht möglich, scharfe Kanten, gerade Linien und Text zu drucken.

Deshalb wird der schwarze Rahmen und der Text der Magickarte separat, mit einem anderen Druckverfahren ergänzt. Fälschungen werden nicht mit dieser Sorgfalt hergestellt und diesen Unterschied kann man relativ einfach mit einer Lupe erkennen.

2.1 Green-Dot Test

Innerhalb des grünen Punktes auf der Rückseite einer Karte kann man einen gelblichen Fleck sehen. In diesem gelben Fleck befinden sich vier rote Punkte in einer L-Form. Außerdem ist der grüne Punkt von einem satten, schwarzen Kreis umgeben. Der schwarze Kreis ist durchgängig.

Green Dot Test einer echten Magic-Karte

ECHT Man kann die vier roten Punkte in L-Form innerhalb des hellen Flecks klar erkennen.

Green Dot Test einer echten Magic-Karte

FAKE Die roten Punkte im Green Dot fehlen komplett. Hier handelt es sich sehr wahrscheinlich um eine Fälschung.

2.2 Das T in Magic: The Gathering

Das T steht für Test! Auf der Rückseite der Magic-Karte steht groß „Magic: The Gathering“ geschrieben. Im T von „The“ kann man eine Fälschung sehr schnell erkennen. Die untere und rechte Kante des Buchstaben haben wellige Linien. Die linke Kante ist jedoch eine glatte, gerade Linie.

Green Dot Test einer echten Magic-Karte

ECHT Man kann klar erkennen, dass das T auf der linken Seite eine gerade Linie hat und auf der rechten Seite eine wellige Linie.

Green Dot Test einer gefälschten Magic-Karte

FÄLSCHUNG Die schwarzen Linien des T sind alle gleich. Es gibt keine klare Trennung zwischen einem glatten und einem welligen Rand.

2.3. „Dämonenhörner“ in Deckmaster

Ein anderer Trick um schnell Fälschungen anhand ihrer Rückseite zu entlarven, ist es sich den Druck von „Deckmaster“ genauer anzusehen. Über den beiden E’s befinden sich jeweils kleine Hörnchen. Bei Fälschungen fehlen diese häufig.

Green Dot Test einer echten Magic-Karte

ECHT Hier kann man die Hörner auf dem E von Deckmaster klar erkennen.

Green Dot Test einer gefälschten Magic-Karte

FÄLSCHUNG Auch wenn der Druck dieser Karte einen guten Eindruck macht, fehlen die Dämonenhörner.

2.4. Editions- und Mana-Symbole

In einem ersten Schritt werden alle Farben Punkt für Punkt und Schicht für Schicht gedruckt. All diese Punkte und Schichten ergeben dann das Bild der Karte, wie wir sie kennen. Mit dieser Art von Druckverfahren ist es nicht möglich, scharfe Kanten, gerade Linien und Text zu drucken.

Deshalb wird der schwarze Rahmen, der Text und Set-Symbole sowie Mana-Symbole der Magickarte separat, mit einem anderen Druckverfahren ergänzt.

Die einzelnen Elemente wie z.B. das Set-Symbol, wird auf einem sogenannten „Top Layer“ gedruckt. Es wird also auf bereits bestehenden Layer gedruckt.

Fälschungen werden nicht mit dieser Sorgfalt hergestellt und diesen Unterschied kann man relativ einfach mit einer Lupe erkennen.

Print einer echten Magic-Karte

ECHT So sieht der Druck auf einer echten Karte aus. Man kann klar unterscheiden zwischen den schwarzen Linien des Set-Symbols und der farbig gedruckten Punkte.

Print einer gefälschten Magic-Karte

FÄLSCHUNG Bei diesem Beispiel sind die Linien als schwarze Punkte gedruckt und sie vermischen sich zum Teil mit den blauen, roten, gelben und grünen Punkten.

2.5. Gerade Linien

Wie auch bei den anderen Elementen der Druckqualität, kann man auch auf die Linien bzw. Rahmen innerhalb des Designs auf einer Magic-Karten achten. Als gutes Beispiel dient hier der Rahmen um das Wort „Deckmaster“ auf der Rückseite der Magic-Karte. Diese Linien sollte geradlinig und durchgehend sein.

Print einer echten Magic-Karte

ECHT Die schwarzen Linien heben sich klar und scharf vom Hintergrund ab.

Print einer gefälschten Magic-Karte

FÄLSCHUNG Die schwarzen Linien sind verpixelt, ungerade und verschwimmen leicht mit dem Hintergrund

2.6. Rosetten Muster

Das Muster der farbigen Punkte muss scharf und gleichmäßig sein. Es darf nicht unscharf sein. Die Qualität des Drucks kann man mit der Lupe erkennen. Das Thema rund ums Rosetten Muster ist bereits recht fortgeschritten. Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, kannst du dich auch hier umschauen.

Rosette-Pattern einer gefälschten Magic-Karte

FÄLSCHUNG Die Punkte sind unterschiedlich groß, sehr unscharf und nicht so satt wie auf einer echten Karte. Die Punkte scheinen außerdem kein klares Muster zu haben und sind zufällig verteilt.

Rosette-Pattern einer echten Magic-Karte

ECHT Wie man an diesem Beispiel erkennt, sind die Punkte scharf wie ein Messer. Außerdem kann man den Rahmen der Buchstaben klar vom Rosetten Muster unterscheiden.

3. Licht-Test

Man muss verdächtige Karten immer mit ähnlichen, authentischen Karte vergleichen. Hauptsächlich wird kontrolliert,  wie lichtdurchlässig die Karten sind. Oft ist aber auch relevant, welche Art von „Kern“ oder auch „Core“ die Karten haben.

Es ist wichtig, dass man Karten der gleichen Farbe und der gleichen Edition miteinander vergleicht. Tut man dies nicht, landet man schnell bei einem falsch positiven Resultat.

3.1. Blue Layer

Durchleuchtet man eine MtG Karte sollte man generell eine bläuliche Farbe erkennen können. Betrachtet man eine Karte von der Seite erkannt man ebenfalls eine blaue Schicht. Fakes haben in der Regel einen Black-Core, also eine schwarze Schicht in der Mitte. Außerdem wirken die Kanten bei Fälschungen viel „schärfer“.

Rosette-Pattern einer echten Magic-Karte

ECHT Die mittlere Schicht der Karte ist bläulich gefärbt. Die Kanten sind nicht 100% scharf geschnitten, womöglich als Resultat der Massenproduktion.

Rosette-Pattern einer gefälschten Magic-Karte

FÄLSCHUNG Die mittlere Schicht der Karte ist schwarz gefärbt. Außerdem ist der Schnitt sehr glatt, weil Fakes in geringer Stückzahl produziert werden. Deswegen bleibt die Klinge schärfer.

3.2. Lichtdurchlässigkeit

Die verdächtige Karte sollte, falls sie echt ist, genauso viel Licht durchlassen wie eine echte MtG Karte. Der Lichtkegel sollte gleichmäßig sein und beide Seiten der Karte sollten in ihm erkennbar sein.

Viele Fälschungen sind sehr lichtundurchlässig. Sehr viel seltener kommt es auch vor, dass Fakes mehr Licht durchlassen als echte Karten. In beiden Fällen besteht die Fälschung den Test aber nicht.

Rosette-Pattern einer gefälschten Magic-Karte

ECHT Es hängt davon ab, wie alt die jeweilige Karte ist, welche Farben sich auf der Vorderseite befinden und ob die Karte einen blauen Kern hat. Die meisten Magickarten haben diesen, jedoch fehlt er bei manchen Editionen wie zum Beispiel bei Ice Age.

Rosette-Pattern einer gefälschten Magic-Karte

FÄLSCHUNG Es gibt es auch hier große Unterschiede im Licht-Test. Das Wichtigste hier ist, dass das Licht oft schwach oder sehr hell ausfällt.

4. Tricks bei Alpha und Beta Fakes

4.1. Beta Rebacks

Die ersten Fälscher in der Frühzeit von Magic: The Gathering haben Collectors‘ Edition und International Edition Karten verwendet, um Beta Karten zu fälschen.

Dabei wird die Vorderseite einer IE/CE Karte auf eine echte Magickartenrückseite geklebt. Durch den verwendeten Klebstoff sind die Karten in der Regel schwerer als deren echte Gegenstücke. Zudem ist der Klebstoff unter der Lupe sichtbar und auf der Karte kommt es oft zu „Wellungen“, wie bei einem Wasserschaden. Manchmal sind die Karten auch etwas kleiner, da sie auf das richtige Gewicht zugeschnitten wurden.

Ist man sich trotz der ersten Tests unsicher, kann man die Alignments (also die Ausrichtung) der Manasymbole vergleichen, da sich diese klar zwischen Alpha, Beta, Unlimited und IE/CE unterscheiden.

An Rebacks befinden sich oft Kleberückstände sowie Druckstellen am Rand, wo der „Bastler“ versucht hat die Karten so fest wie möglich aneinander zu drücken.

Auch von der Seite kann man Rebacks manchmal erkennen. Hier befinden sich auch oft Kleberückstände bzw. „vermischt“ der Kleber sich mit dem Blue Core Layer, wodurch man diesen nicht mehr so gut sehen kann.

Sogenannte „rebacked“ Karten bestehen außerdem den Gewichtstest nie. Die ersten Fälscher in der Frühzeit von Magic: The Gathering haben Collectors‘ Edition und International Edition Karten verwendet, um Beta Karten zu fälschen. Durch den verwendeten Klebstoff machte die Karten schwerer als deren echte Gegenstücke.

4.2. Beta Cut to Alpha

Eine andere Bastelei, die früher gerne unternommen wurde, ist Karten aus der Limited Edition Beta zu beschneiden. Hier werden die Ecken der Beta Karten runder geschnitten, damit sie aussehen wie die Ecken einer Alpha Karte.

Merkmale sind unregelmäßige Corner die zu sehr oder zu wenig gerundet sind. Außerdem haben Alpha Corner eine kleine Lippe und an der Rückseite kann man die Stanzung gut erkennen.

Nebeneinander sehen sich echte Alpha-Karten und Beta-Karten mit Alpha-Cut sehr ähnlich.

Die Alpha-Lippe an den Ecken der Karte verrät, welche die echte Alpha-Karte ist.

  1. Moderne Fakes

5.1. Double-Sided Karten

Ein erhöhtes Aufkommen an Fakes können wir bei Double-Sided Karten beobachten. Der Grund ist ganz einfach: Ist die Rückseite bedruckt, entfallen alle Möglichkeiten auf der Rückseite etwaige Sicherheitsmerkmale zu checken. Auf was du hier trotzdem achten kannst:

  • Karten fühlen sich oft „glossy“ an aufgrund eines höheren Plastikgehaltes. Dies erkennt man am besten, wenn man die Karte mit einer echten Karte vergleicht.
  • Insbesondere am Set-Symbol und nicht „geraden“ Linien, können Unregelmäßigkeiten festgestellt werden (siehe „Printqualität“ und „Gerade Linien“).
  • Karten haben in der Regel einen Black-Core, anstatt einem Blue-Core. Dies kann man kontrollieren, indem man mit der Lupe von der Seite reinschauen. Es ist nicht notwendig die Karte zu zerreißen.

5.2. Druckqualität von Collector Booster

Leider gibt es massive Druckunterschiede bei neuen Karten aus z.B. Collector Boostern oder Wizards Promo Packs welche vermutlich auf die verschiedenen Produktionsstandorte (Japan, Europa und Amerika) zurückzuführen sind.

Der Blue-Core wirkt oft Lila oder sogar Orange. Das Gewicht ist oft leicht zu schwer und die Karten wurden sichtlich von hinten-nach-vorne ausgestanzt. Zudem fühlen sich die Karten unterschiedlich an – entweder matter oder glossier.

Vergleicht man z.B. zwei Solitude aus Modern Horizons 2 miteinander, wird ein Laie sich sehr sicher sein, dass es sich bei einer Karte um eine Fälschung handelt. Dabei wurden sie lediglich an verschiedenen Standorten produziert.

Aber auf welche Merkmale kann man sich denn noch verlassen?

Die generellen Qualitätsmerkmale des Drucks bleiben gleich:

  • Green Dot // „T“ // Demon Horns
  • Set Symbol
  • Gerade Linien

Wir helfen dir gerne weiter

Falls du eine Karte besitzt, bei der du dir nicht sicher bist, ob es sich um eine Fälschung handeln könnte, versuche erst eine Kombination aus den drei Tests in diesem Artikel: Gewicht, Druckqualität und Lichttests.

Egal, ob es sich dabei um eine Karte handelt, die du schon länger besitzt oder ob du sie gerade erst gekauft hast: Wenn du dir unsicher bist, ob diese echt ist, kannst du uns jederzeit über unser Kontaktformular schreiben.

Weitere Informationen zu unseren Grading Guidelines und unseren Tools findest du im dazugehörigen Artikel über das Thema:

Zustand von Magic Karten bewerten

Bei Three for One Trading nehmen wir Magic: The Gathering-Karten sehr ernst. Den Kartenzustand von Sammelkarten zu bewerten (Englisch: Grading), ist eine unserer Kernkompetenzen. Täglich "graden" wir tausende Magic Karten. Das Spektrum der Karten reicht hier von Commons aus dem letzten Set bis zum Black Lotus aus Beta. In diesem Artikel zeigen wir euch, wie wir den Zustand von Einzelkarten bewerten, worauf man achten muss und was dazu benötigt wird.

2026-04-17T11:57:18+02:00

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